Präventionsbündel

M: IP® optimiert Arbeitsabläufe durch effizientere Prozesse und ein Präventionsbündel. Häufige Maßnahmen und Eingriffe werden standardisiert und vereinfacht. Das Ergebnis: weniger Unterbrechungen, mehr Zeit für Patienten und eine höhere Hygienesicherheit.

Die Präventionsbündel-Strategie mit M: IP® bietet jeder Klinik gleich auf mehreren Ebenen Verbesserungspotentiale:
Mehr Sicherheit in den Arbeitsabläufen: Der Einsatz von Präventionsbündeln, z. B. zum Legen eines peripheren Venenkatheters mit SOPs, MediSets®, Schulungen und Monitoring führt zu einer 75%igen Verbesserung des Arbeitsablaufs.1 Der Gewinn:
M: IP Präventionsbündel erleichtern den Einstieg in die Patientenversorgung. Sie unterstützen Berufseinsteiger und Mitarbeitende mit Sprachbarrieren oder gelernten Pflegeroutinen, die von denen der Klinik abweichen:
Präventionsbündel können nosokomiale Infektionen um 30-90 % reduzieren. Selbst wenn die Präventionsrate nur 10 % betrüge, würden Kliniken dadurch ca. 400.000 € p. a. einsparen – ein realistisches und lohnendes Ziel4.

Referenzen
1 Unveröffentlichte Studie, Daten bei der BODE Chemie GmbH
2 Fenik et al. (2013) Prepackaged central line kits reduce procedural mistakes during central line insertion: a randomized controlled prospective trial. BMC Medical Education 13:60.
3 Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen. Hinweise zur Implementierung. Informativer Anhang 2 zur Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Bundesgesundheitsbl 2017 · 60:231–244
4 Daten aus der M: IP® § 21-Analysis zu einer 575-Betten-Klinik zeigen ein Einspar-Potenzial von 389.770 € im Jahr, wenn die Klinik ihre Harnwegskatheterinfektionen um 30 %, ihre katheterassoziierten Blutstrominfektionen um 5 % und ihre postoperativen Wundinfektionen, beatmungsassoziierten Pneumonien sowie ihre C. difficile-Infektionen jeweils um 10 % senken.