Finger tippt auf ein virtuelles MIP Signet
Mission: Infection Prevention

M: IP® – nachhaltige Infektionsprävention, die wirkt. Sofort.

Klinik-Standard für effiziente Prozesse, sichere Infektionsprävention und spürbare Entlastung im Krankenhausalltag.
Mit Mission: Infection Prevention (M: IP®) bietet HARTMANN Krankenhäusern ein Konzept, um medizinische und pflegerische Prozesse effizienter zu gestalten. Ziel ist es, Personal zu entlasten und Infektionen zu vermeiden.

Infektionsprävention kann mehr

MIssion Infection Prevention Logo

M: IP® optimiert Arbeitsabläufe durch effizientere Prozesse und ein Präventionsbündel. Häufige Maßnahmen und Eingriffe werden standardisiert und vereinfacht. Das Ergebnis: weniger Unterbrechungen, mehr Zeit für Patienten und eine höhere Hygienesicherheit.

Kern des M: IP® Konzepts

Kern von M: IP® ist ein Präventionsbündel bestehend aus Basishygiene, SOPs zur Standardisierung, digitalen Tools für Schulung und Monitoring sowie Produkten, insbesondere vorkonfektionierten Sets zur Prozessunterstützung.
5 blaue Puzzleteile die in einem Kreis angeordnet sind. Auf jeden Puzzle-Teil ist ein Icon-Symbol für die 5 verschiedenen Präventionsbündel zu sehen. In der Mitte im weißen Kreis das M: IP Signet

Wann startet M: IP® bei Ihnen?

M: IP® – der Klinik-Standard für effiziente Prozesse, sichere Infektionsprävention und spürbare Entlastung im Krankenhausalltag. Wirkt sofort: Erfahren Sie mehr im folgenden Video.

Jede M: IP® Partnerschaft ein Erfolg

Die Präventionsbündel-Strategie mit M: IP® bietet jeder Klinik gleich auf mehreren Ebenen Verbesserungspotentiale:

weißes Icon mit einem Tropf
Personalentlastung

Mehr Sicherheit in den Arbeitsabläufen: Der Einsatz von Präventionsbündeln, z. B. zum Legen eines peripheren Venenkatheters mit SOPs, MediSets®, Schulungen und Monitoring führt zu einer 75%igen Verbesserung des Arbeitsablaufs.1 Der Gewinn:

  • Mehr Zeit durch routinierte Abläufe und weniger Arbeitsunterbrechungen
  • Mehr Sicherheit für Personal und Patient
  • Höhere Arbeitszufriedenheit durch konstante Arbeitsabläufe und vorkonfektionierte Arbeitsutensilien
weißes Icon für Pflegekraft
Fachkräftemangel

M: IP Präventionsbündel erleichtern den Einstieg in die Patientenversorgung. Sie unterstützen Berufseinsteiger und Mitarbeitende mit Sprachbarrieren oder gelernten Pflegeroutinen, die von denen der Klinik abweichen:

  • Die SOPs reduzieren die Komplexität von Pflegetätigkeiten
  • Plakativ bebilderte Ablaufschemata machen die Abläufe auch non-verbal verständlich
  • Die Umsetzung der immer gleichen Abläufe wird von einfachen intuitiven Apps begleitet
  • Prozeduren-Sets verhindern Fehler bei der Zusammenstellung des Materials
weißes Icon mit einer runden Uhr und Zeigern
Zeitmanagement
M: IP® Präventionsbündel sparen Zeit. Allein mit dem Einsatz von Prozeduren-Sets wie den MediSets® kann jede Handhabung um bis zu 5 Minuten verkürzt werden.2 Bei der Vielzahl an Pflegetätigkeiten pro Schicht ein echter Zeitgewinn.
weißes Icon Münzgeldstapel mit Check-Haken
Klinikbudget

Präventionsbündel können nosokomiale Infektionen um 30-90 % reduzieren. Selbst wenn die Präventionsrate nur 10 % betrüge, würden Kliniken dadurch ca. 400.000 € p. a. einsparen – ein realistisches und lohnendes Ziel4.

Referenzen

1 Unveröffentlichte Studie, Daten bei der BODE Chemie GmbH

2 Fenik et al. (2013) Prepackaged central line kits reduce procedural mistakes during central line insertion: a randomized controlled prospective trial. BMC Medical Education 13:60.

3 Prävention von Infektionen, die von Gefäßkathetern ausgehen. Hinweise zur Implementierung. Informativer Anhang 2 zur Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Bundesgesundheitsbl 2017 · 60:231–244

4 Daten aus der M: IP® § 21-Analysis zu einer 575-Betten-Klinik zeigen ein Einspar-Potenzial von 389.770 € im Jahr, wenn die Klinik ihre Harnwegskatheterinfektionen um 30 %, ihre katheterassoziierten Blutstrominfektionen um 5 % und ihre postoperativen Wundinfektionen, beatmungsassoziierten Pneumonien sowie ihre C. difficile-Infektionen jeweils um 10 % senken.