Geschäftsbericht 2021 der HARTMANN GRUPPE

Geschäftsbericht 2021 | Konzernabschluss 95 Die Rohstoffsicherungsgeschäfte haben jeweils eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die PAUL HARTMANN AG hat zur Sicherung des Cash-Flow-Risikos von geplanten Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Termingeschäfte abgeschlossen. Ziel ist die Absicherung schwankender Währungskurse und dadurch die Begrenzung des Risikos schwankender zukünftiger Euro-Gegenwerte beim Kauf beziehungsweise Verkauf der Fremdwährung. Cash-Flow-Risiken aus schwankenden Preisen von geplanten Rohstoffeinkäufen werden mit Swaps oder Festpreisvereinbarungen mit Lieferanten abgesichert. Ziel ist die Absicherung schwankender Rohstoffpreise und dadurch die Begrenzung des Risikos schwankender zukünftiger Kaufpreise. Die nachfolgenden Tabellen zeigen die Entwicklung der CashFlow Hedges im Eigenkapital: Devisen Rohstoffe Gesamt in Tausend EUR Rücklage für Risikokomponente Rücklage für Sicherungskosten Rücklage für Risikokomponente Stand 1. Januar 2020 –541 1.036 –4.012 –3.517 Zugänge –8.583 941 0 –7.642 Auflösungen 0 0 –3.065 –3.065 Umgliederung in die Gewinn- und Verlustrechnung –2.255 0 0 –2.255 Umgliederung in die Anschaffungskosten 0 0 6.440 6.440 Stand 31. Dezember 2020 –11.379 1.977 –637 –10.039 Devisen Rohstoffe Gesamt in Tausend EUR Rücklage für Risikokomponente Rücklage für Sicherungskosten Rücklage für Risikokomponente Stand 1. Januar 2021 –11.379 1.977 –637 –10.039 Zugänge 12.642 0 21.626 34.268 Auflösungen 0 –973 0 –973 Umgliederung in die Gewinn- und Verlustrechnung 3.198 0 0 3.198 Umgliederung in die Anschaffungskosten 0 0 –12.899 –12.899 Stand 31. Dezember 2021 4.461 1.004 8.090 13.555

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