HILMAS – bestens in der
täglichen Praxis bewährt

Rund 5000 Alten- und Pflegeheime in ganz Europa nutzen HILMAS für das Inkontinenzmanagement. Und das mit durchweg positiven Erfahrungen ...

HILMAS – Erfahrungsberichte aus dem Pflegealltag

AWO-Altenheim, Heidenheim

Direkt in der Heidenheimer Innenstadt gelegen, betreut das AWO-Altenheim rund 50 inkontinente Bewohner – und setzt dabei seit vielen Jahren auf HILMAS. Seit 2023 ist auch Nadine Schnell in Heidenheim tätig und war als Pflegedienstleiterin von HILMAS gleich begeistert. Aufbauend auf dem Versorgungsplan – quasi dem Kern des Systems, mit dem für jeden Bewohner individuell eingetragen werden kann, zu welchem Zeitpunkt er welches Produkt benötigt – ergibt sich bei HILMAS die gesamte Logistik. Für beliebige Zeiträume lässt sich ein Bestellvorschlag generieren, der dann als Bestellung mit einem Knopfdruck direkt an HARTMANN übertragen wird.
Aussenansicht AWO Gebäude Heidenheim
Nadine Schnell nimmt MoliCare Packung aus dem Lagerregal
„Sind die Produkte geliefert – wir bekommen alle vier Wochen rund zwei Paletten –, können sie mithilfe praktischer Ausgabelisten dann auch schnell vom Zentral- in die Wohnbereichslager verteilt werden“, erklärt Nadine Schnell und ergänzt: „Ganz wichtig ist auch die Rezeptverwaltung. Wir werden darauf hingewiesen, wenn Rezepte ablaufen, können diese dann beim Arzt anfordern und im System hinterlegen.“ Ohne HILMAS zu arbeiten, könne sie sich nicht mehr vorstellen, meint sie – und nutzt auch das Modul zur „Wunschversorgung“. Reicht die Pauschale der Krankenkasse nicht aus, wenn Bewohner mehr oder höherwertigere Produkte haben möchten, können sie selbst eine Aufzahlung leisten. Auch das wird von HILMAS abgewickelt inklusive der Rechnungserstellung. „Das nutzen bereits einige und bezahlen dafür im Schnitt nicht mehr als 10 Euro im Monat, aber sind damit eben viel besser versorgt und vor allem zufriedener“, meint Nadine Schnell.

Seniorenheim St. Josef, Weihungszell

Fast 100 Mitarbeiter in Voll- und Teilzeit betreuen im Seniorenheim St. Josef in Weihungszell rund 80 Bewohnerinnen und Bewohner. Für Pflegedienstleiterin Regina Repp ist HILMAS dabei ein wichtiges Tool: „Mit dem Versorgungsplan, der Ausgabeliste und der integrierten Bestellfunktion sparen wir Zeit, können besser kalkulieren und haben immer einen Überblick über den aktuellen Verbrauch.“ Dabei sei HILMAS auch noch einfach zu bedienen und viele Funktionen erklärten sich von selbst.

Besonders angetan ist Regina Repp vom Rezeptmanagement. „Wir beschaffen die Rezepte bei den Hausärzten. Mit HILMAS hat sich diese Rezeptbeschaffung um einiges vereinfacht und wir konnten eine hohe Zeitersparnis verzeichnen.“ Auch damit trage HILMAS zu wirtschaft­lichen Einsparungen in der Inkontinenzversorgung bei, ergänzt die Pflegemanagerin.

"HILMAS macht das Thema Inkontinenz in unserem Seniorenheim deutlich einfacher."

St. Franziskus Heim, Heidenheim

Die einfache Bedienung bestätigt auch Lars Sörös-Helfert, der Heimleiter von St. Franziskus in Heidenheim an der Brenz: „HILMAS ist ein praktisches Programm, das viele Arbeitsschritte in sich vereint und so unseren Arbeitsalltag erleichtert.“ Durch die genaue Erfassung der Bewohner und deren Bedarf könne er jederzeit absolut bedarfsgerecht bestellen – und zwar sowohl Inkontinenzhilfsmittel als auch Ergänzungsprodukte wie Handschuhe oder Körperpflegeprodukte.

St. Franziskus ist ein Pflegeheim der Stiftung Haus Lindenhof mit aktuell 83 Bewohnern, die alle in Einzelzimmern untergebracht sind und von rund 60 Mitarbeitern in der Pflege betreut werden. Die drei Wohnbereiche, einer davon mit dem Schwerpunkt Demenz, werden alle mit dem Rollcontainer-System beliefert, von dem Lars Sörös-Helfert besonders angetan ist: „Es ermöglicht uns jederzeit einen guten Überblick über den aktuellen Bestand. Und mit dem Container ist das Auffüllen in den Bewohnerzimmern ein leichtes Spiel, da man immer alle benötigten Produkte aller Bewohner auf dem Container verfügbar hat. Und nicht zuletzt reduzieren sich durch den Entfall eines Lagers unsere Kosten!“

"Mit HILMAS konnte ich das komplette Inkontinenz-Management bedarfsgerecht an unsere Einrichtung anpassen."