Zum Beispiel erfordert die erhöhte Anzahl von Noroviren-Ausbrüchen in den Wintermonaten1 die Entwicklung von Händedesinfektionsmitteln mit einem breiteren Wirkspektrum2. Darüber hinaus sollte bei erhöhter Wirksamkeit der Schutz der Haut gewährleistet sein und zukünftige EU-Verordnungen müssen erfüllt werden.
Umfassende Desinfektionswirkung

Hervorragende Wirkung ab 15 Sekunden

Bei der Wirksamkeit von Händedesinfektionsmitteln zählt jede Sekunde. Sterillium® pure verfügt nicht nur über ein breites Wirkspektrum, sondern wirkt auch zuverlässig und schnell.
Besonders hautverträglich

Ohne Farb- und Parfümstoffe

• Ohne Farbstoffe
• Ohne Parfüm
• Ohne Allergene
Ohne remanente Wirkstoffe gemäß KRINKO-Empfehlung

Gut gerüstet für die Zukunft

• Enthaltende Wirkstoffe sind gemäß Biozidprodukte-Verordnung (BPR) bewertet und zugelassen.
Wichtiger Bestandteil des HARTMANN Hände Hygiene Systems
Sterillium® pure ist in Flaschen zu 100 ml, 500 ml, 1.000 ml oder in einem Kanister mit 5 Litern erhältlich.
Desinfektionsmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Gebrauchsinformation lesen.

1 Robert Koch-Institut (2017), Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten für 2017, Abb. 6.42.1: Übermittelte Norovirus-Gastroenteritiden nach Meldewoche, Deutschland, 2012 bis 2017
2 Robert Koch-Institut (2014), Desinfektion bei Noroviren – Erläuterungen zur Prüfung und Deklaration der Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln. Mitteilung des Robert Koch-Institutes und des Fachausschusses Virusdesinfektion der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e. V. (DVV). Epidemiologisches Bulletin, 32/2014: 289 f.
3 Getestet am murinen Norovirus
4 Sehr gute Hautverträglichkeit (Zit. nach: CRL Study No.: CRL62315. Repeated Insult Patch Test – Data on File). Erhöht die Hautfeuchtigkeit bei regelmäßiger Anwendung (Zitation: SIT Study No.: 204-01-0024.Skin Care Study – Data on File)
5 Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (2016)