Geschäftsbericht 2020 der HARTMANN GRUPPE

86 Geschäftsbericht 2020 der HARTMANN GRUPPE | Konzernabschluss Die Rohstoffsicherungsgeschäfte haben jeweils eine Restlaufzeit von kleiner einem Jahr. Zur Sicherung des Cash-Flow-Risikos von geplanten Fremdwäh- rungsforderungen und -verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leis- tungen hat die PAUL HARTMANN AG Termingeschäfte abgeschlos- sen. Ziel ist die Absicherung schwankender Währungskurse und dadurch die Begrenzung des Risikos schwankender zukünftiger Euro-Gegenwerte beim Kauf beziehungsweise Verkauf der Fremd- währung. Cash-Flow-Risiken aus schwankenden Preisen von geplanten Rohstoffeinkäufen werden mit Swaps oder Festpreisvereinbarungen mit Lieferanten abgesichert. Ziel ist die Absicherung schwankender Rohstoffpreise und dadurch die Begrenzung des Risikos schwanken- der zukünftiger Kaufpreise. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Cash-Flow Hed- ges im Eigenkapital: in Tausend EUR Devisen Rohstoffe Gesamt Rücklage für Risikokomponente Rücklage für Sicherungskosten Rücklage für Risikokomponente Stand 1. Januar 2019 3.888 2.320 1.335 7.543 Zugänge 5.678 0 0 5.678 Auflösungen 0 -1.284 -7.753 -9.037 Umgliederung in die Gewinn- und Verlustrechnung -10.107 0 0 -10.107 Umgliederung in die Anschaffungskosten 0 0 2.406 2.406 Stand 31. Dezember 2019 -541 1.036 -4.012 -3.517 in Tausend EUR Devisen Rohstoffe Gesamt Rücklage für Risikokomponente Rücklage für Sicherungskosten Rücklage für Risikokomponente Stand 1. Januar 2020 -541 1.036 -4.012 -3.517 Zugänge -8.583 941 0 -7.642 Auflösungen 0 0 -3.065 -3.065 Umgliederung in die Gewinn- und Verlustrechnung -2.255 0 0 -2.255 Umgliederung in die Anschaffungskosten 0 0 6.440 6.440 Stand 31. Dezember 2020 -11.379 1.977 -637 -10.039

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