Geschäftsbericht 2020 der HARTMANN GRUPPE

Geschäftsbericht 2020 der HARTMANN GRUPPE | Konzernabschluss 79 Kapitalrisiken Die Ziele der HARTMANN GRUPPE im Hinblick auf die Kapitalaus- stattung liegen zum einen in der Sicherstellung der Unternehmens- fortführung, um den Anteilseignern weiterhin Dividenden und den anderen Interessenten die ihnen zustehenden Leistungen bereitzu- stellen, zum anderen in der Aufrechterhaltung einer angemessenen Eigenkapitalquote. Die HARTMANN GRUPPE überwacht ihr Kapital auf Basis der Eigenkapitalquote, berechnet aus dem Verhältnis vom bilanzierten Eigenkapital zur Bilanzsumme. Auch zukünftig strebt die HARTMANN GRUPPE eine Aufteilung zwischen Eigen- und Fremdkapital an, die es ermöglicht, die Wachstumsstrategie (sowohl organisch als auch durch Akquisitio- nen) fortzuführen. Die Eigenkapitalquote stellte sich wie folgt dar: in Tausend EUR 31. Dezember 2019 31. Dezember 2020 Eigenkapital 932.404 973.330 Bilanzsumme 1.609.357 1.730.516 Eigenkapitalquote in % 57,9 % 56,2 % Zusätzliche Angaben zu den Finanzinstrumenten In den nachfolgenden Tabellen wird die Überleitung der Bilanzpos- ten zu den Klassen nach IFRS 7 vorgenommen, unterteilt nach den Bilanzbuchwerten und Fair Values der Finanzinstrumente im An- wendungsbereich. Die Fair Values von den zu fortgeführten An- schaffungskosten bewerteten Finanzinstrumenten werden durch Abzinsung unter Berücksichtigung eines im Risikoprofil und Laufzeit entsprechenden Marktzinses ermittelt. Hierbei wird bei den kurz- fristigen Bilanzpositionen der Fair Value dem Bilanzwert aus Grün- den der Wesentlichkeit gleichgesetzt. Insofern erfolgt auch keine Zuordnung der kurzfristigen Bilanzpositionen zu Bewertungsstufen gem. IFRS 13. Für Leasingverbindlichkeiten ist gem. IFRS 7 kein Fair Value anzugeben.

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