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Erfahrungen aus der Praxis –
IAD ist ein Thema

Ein schwerer Fall von Hautirritationen im Zusammenhang mit einer Inkontinenz forderte die Pflegedienstleiterin eines deutschen Seniorenheims besonders heraus. Lesen Sie hier, wie sich die massiven Hautveränderungen einer Bewohnerin dank der HARTMANN Inkontinenzprodukte verbesserten.

Die 79-jährige Frau K. ist eine von 113 Bewohnerinnen und Bewohnern der besagten deutschen Altenpflegeeinrichtung. „Bei ihr stellten wir massive Hautveränderungen vom Gesäß bis in die Leiste fest [Bild 1]“, erzählt die Pflegedienstleiterin der Einrichtung im Gespräch. Die Bewohnerin leidet an neurologischen Blasenentleerungsstörungen und wurde mit einem offenen System aus Vorlage und Fixierhose versorgt.

„Die behandelnden Hautärzte probierten alles mögliche aus – von Cortisonsalben bis zu schwarzem Tee. Aber ohne Erfolg. Es sah wirklich schlimm aus, auch wenn die Bewohnerin keine Schmerzen hatte“, fasst die Pflegedienstleiterin zusammen. „Die Hausärztin empfahl dann, ein anderes Inkoprodukt auszuprobieren. Wie es der Zufall so wollte, war an diesem Tag Janet Heuschkel, eine Außendienstmitarbeiterin von ­HARTMANN in unserer Einrichtung zu Besuch, um uns ihre Inkontinenzprodukte vorzustellen“, berichtet die Pflegedienstleiterin.

Und so wurde Frau K. ab sofort mit ­MoliCare®Premium Form Extra versorgt, bei unveränderten Wechselrhythmen von viermal tagsüber und zweimal nachts. Außerdem kamen mehrere Produkte aus dem MoliCare® Skin Sortiment zum Einsatz: von den Feuchtpflegetüchern über den Reinigungsschaum bis zum Hautprotektor.

Nach vier Wochen war das Ergebnis eindeutig. „Die Hautschäden waren um rund 90% zurückgegangen [Bild 2]“, berichtet die Pflegedienstleiterin. Quasi als Gegenprobe wurde dann noch einmal ein Test mit dem zuvor verwendeten Produkt durchgeführt – und nach zehn Tagen gingen die Probleme wieder los.

Seitdem wird Frau K. dauerhaft mit MoliCare® versorgt. „Wir haben alles so eingerichtet, dass HARTMANN als Leistungserbringer für Frau K. fungiert und wir führen unsere Bestellungen direkt mit HILMAS durch“, beschreibt die engagierte Pflegedienstleiterin den zusätzlichen Aufwand für die Versorgung. „Aber das lohnt sich auf jeden Fall und mich haben die Ergebnisse absolut überzeugt.“



Fallbeispiel IAD