Entdecken Sie in diesem Video, wie MoliCare® Skin zum Schutz der Haut beitragen kann!
Laut Experten schützenhautfreundliche, pH-hautneutrale Hautpflegeproduktevor einer IAD, da sie dabei helfen, die natürliche Schutzbarriere der Haut zu bewahren.
Entdecken Sie in diesem Video, wie MoliCare® Skin zum Schutz der Haut beitragen kann!
Laut Experten schützenhautfreundliche, pH-hautneutrale Hautpflegeproduktevor einer IAD, da sie dabei helfen, die natürliche Schutzbarriere der Haut zu bewahren.
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Die natürliche Schutzbarriere der Haut kann durch häufiges Waschen und die alkalischen Eigenschaften herkömmlicher Seifen geschädigt werden. Die Reibung beim Abtrocknen schwächt die Zellstruktur der Haut weiter.3
Der MoliCare®Skin Reinigungsschaum und die MoliCare®Skin Feuchtpflegetücher reinigen die gereizte Haut schonend und wirksam ohne Wasser und tragen so dazu bei, Schäden durch häufiges Waschen zu vermeiden. Diese Produkte sind speziell zur Erhaltung eines gesunden pH-Werts der Haut formuliertund helfen nachweislich Reizungen zu reduzieren.7
Darüber hinaus ermöglichen diese MoliCare®Skin Produkte für ein „Waschen ohne Wasser“ eine effizientere Pflege, so dass sich im Vergleich zur Reinigung mit herkömmlicher Seife und Wasser bis zu 4 Minuten einsparen lassen.8
Für bettlägerige Patienten sind die feuchten MoliCare®Skin Waschhandschuhe die ideale Lösung für die schonende und schnelle Reinigung des ganzen Körpers.


Der Nutriskin®Protection Complex enthält natürliche Fettsäuren, Kreatin, Aminosäuren und Mandelöl zur Stärkung der natürlichen eigenen Barrierefunktion der Haut. Zur Beruhigung belasteter Haut regeneriert die MoliCare®Skin Zinkoxidcreme nicht nur die hauteigene Barrierefunktion, dank der Formulierung mit 20 % Zinkoxid hat sie auch einen entzündungshemmenden Effekt.


Prof. Dr. Hans Smola, Dermatologe, Universität Köln, Leiter Med Science, PAUL HARTMANN AG

Vielen von Inkontinenz betroffenen Menschen ist das brennende Gefühl einer inkontinenzassoziierten Dermatitis (IAD) schmerzhaft vertraut.Beispielsweise sind bis zu 80 % der Bewohner in Pflegeeinrichtungen von Inkontinenz betroffen. Studien zeigen, dass sich bei bis zu 50 % eine IAD entwickelt.4
Eine Hauptursache einer IAD ist zu viel Feuchtigkeit, die die oberste Hautschicht aufweicht. Durch den wiederholten Kontakt mit Urin und Stuhl sowie häufiges Waschen kommt es zu Entzündungen der Haut. Was als kleiner Hautausschlag beginnt, kann sich rasch zu einer Reizung, zu Entzündungen oder zu Infektionen weiterentwickeln.3
Andere häufige Ursachen einer IAD sind physikalische Reizungen der Haut, zum Beispiel durch die Reibung beim Waschen und beim Abtrocknen oder durch chemische Reizungen, wie häufiges Waschen mit Seife und Wasser, die die natürliche Schutzbarriere der Haut, den Säureschutzmantel, angreifen. Die Haut älterer Menschen ist besonders empfindlich.3
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Quellen
1. Beeckman D. et al; A systematic review and meta-analysis of incontinence-associated dermatitis, incontinence, and moisture as risk factors for pressure ulcer development. Research in Nursing & Health, 2014.
2. Bliss D.Z., Zehrer C., Savik K., Smith G., Hedblom E; An economic evaluation of four skin damage prevention regimes in nursing home residents with incontinence; in: Wound, Ostomy and Continence Nurses Society March/April 2007.
3. Jan Kottner; How does IAD develop? May 2014
4. Halfens R. J. G., Meesterbererds E., van Nie-Visser N. C., Lohrmann C., Schênher S., Meljers J. M.M., Hahn $., Vangelooven C. & Jos M.G.A. Schols; International prevalence measurement of care problems: results, Journal of Advanced Nursing 698, May 2013.
5. Junkin J, Selekof JL. Beyond “diaper rash”: Incontinence-associated dermatitis: does it have you seeing red? Nursing 2008; 38(11 Suppl):56hn1-10; quiz 56hn10-1.
6. Minematsu T et al. Aging enhances maceration-induced ultrastructural alteration of the epidermis and impairment of skin barrier function. J Dermatol Sci 2011; 62(3):160–8
7,8,9,10,11. F. Simonetti, M. Vighini. PH no rinse - Il wound care basato sulle prove di efficacia 7.1. September 2016. Veröffentlicht in der italienischen Fachzeitschrift WOCN. Die Studie wurde im Pflegeheim Conero in Italien durchgeführt.
12. Gray M., Beeckman D,, Bliss D. Z., Fader M., Logan S., Junkin J., Selekof J, Doughty D., Kurz P; Incontinence-associated dermatitis: a comprehensive review and update; J Wound Ostomy Continence Nurs. 2012 Jan–Feb, 3A(1): 61-74.
13. Bliss D. Z., Zehrer C., Savik K., Smith G., Hedblom E.; An economic evaluation of four skin damage prevention regimes in nursing home residents with incontinence; in: Wound, Ostomy and Continence Nurses Society, March/April 2007.
14. Nur Hautschutzcreme.
15. Außer Hautschutzöl.
16. Beeckman D, Verhaeghe S, Defloor T, Schoonhoven L, Vanderwee K: a 3-in-1 Perineal Care Washcloth Impregnated With Dimethicone 3% Versus Water and pH Neutral Soap to Prevent and Treat Incontinence-Associated Dermatitis. A Randomized, Controlled Clinical Trial. December 2011. The Journal of Wound, Ostomy and Continence Nursing.
17. Nur Körperlotion und Handcreme.