Inform | 1. Quartal 2020

Inform 1. Quartal 2020 | Neues aus der HARTMANN GRUPPE 7 Corona Taskforce als zentrales Steuerungselement Anfang des Jahres richtete HARTMANN eine globale Taskforce ein, die mehrmals wöchentlich tagt. Von Beginn an mobilisierte das Unternehmen sämtliche zur Verfügung stehenden Ressourcen, um seine Kunden im Einsatz gegen Covid-19 bestmöglich zu unterstützen, Patienten zu helfen und die Mitarbeitenden zu schützen. Die Taskforce ist hierzu das zentrale Steuerungselement. Sie beleuchtet die Auswirkungen der Pandemie auf die Produktions- und Lieferketten, die Liquiditätslage sowie öffentliche Regelungen und entscheidet umgehend über notwendige Maßnahmen. Die Handlungsstärke von HARTMANNN in der Krise zeigte sich durch sofortige Produktionsanpassungen, die bestmögliche Aufrechterhaltung der Lieferfähigkeit und ein flächendeckend umgesetztes betriebliches Gesund- heitsmanagement für Mitarbeitende. Britta Fünfstück verweist hinsichtlich der Umsetzung der Maßnahmen auf eine engagierte und motivierte Belegschaft an allen Standorten weltweit: „Mit unermüdlicher Zusammen- arbeit und einem starken Teamgeist geben wir alle unser Bestes, um den Bedürfnissen und Erwartungen unserer Kunden, Patienten und des Gesundheitsmarktes gerecht zu werden.“ Maßnahmenbündel schützt Mitarbeitende und sichert Lieferfähigkeit Durch das Coronavirus veränderte sich der Arbeitsalltag bei HARTMANN schlagartig. Frühzeitig traf das Unter- nehmen Vorkehrungen, um seine Mitarbeitenden zu schützen und die Arbeitsfähigkeit aller Funktionsbereiche zu gewährleisten. Zu nennen sind die in Kraft getretene Homeoffice-Regelung, die Erweiterung von Hygiene- maßnahmen an allen Standorten sowie die Verstärkung der IT-Infrastruktur. Je nach landesspezifischer Lage erledigten zeitweise bis zu 4.000 HARTMANN-Mitarbeitende weltweit, also rund ein Drittel der Gesamtbelegschaft, ihre Arbeit während der Corona-Krise von zu Hause aus. Für die Kolleginnen und Kollegen in Produktion und Logistik, die vor Ort die Lieferfähigkeit für Kunden und Patienten bestmöglich aufrechterhielten, traf HARTMANN weitreichende Maßnahmen zur Infektionsvorbeugung: Das Schichtprogramm wurde so geregelt, dass stets eine wirksame Separierung des Personals gewährleistet war und eine Ansteckung untereinander vermieden werden konnte. Zudem wurde die Anzahl der Desinfektions- spender deutlich erhöht und Mitarbeitenden, wo sinnvoll, Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung gestellt. Auf Grundlage des betrieblichen Gesundheitsmanage- ments wurden gezielt Schulungen zu Themen wie Hygiene, Abstandsregelungen oder sozialem Umgang durchgeführt. Des Weiteren galten an allen Standorten strenge Zugangsbeschränkungen für Externe, die nur aus zwingendem Grund das Unternehmen betreten durften. Um der gestiegenen Kundennachfrage gerecht zu werden, startete HARTMANN darüber hinaus frühzeitig ein Freiwilligenprogramm, bei dem Mitarbeitende aus der Verwaltung in der Logistik unterstützten und ein Zeichen für Zusammenhalt und Teamgeist setzten. Manche dieser Maßnahmen haben bis heute Gültig- keit. Dank ihnen ist es gelungen, die Zahl von Infizierten und Verdachtsfällen bis heute gering zu halten und die Lieferfähigkeit von HARTMANN so gut wie möglich zu bewahren. Die Corona-Pandemie war für die HARTMANN GRUPPE das maßgeblich bestimmende Thema im ersten Quartal. Seit Jahresbeginn 2020 stellt sie Gesellschaft, Medizin und Pflege vor völlig neue Herausforderungen. Um den gesteigerten Anforderungen seiner Kunden, Patienten und Mitarbeitenden bestmöglich gerecht zu werden, nutzte HARTMANN alle zur Verfügung stehenden Ressourcen. Die Produktionskapazitäten von Desinfektion wurden umgehend ausgebaut, Maßnahmen zur Aufrechterhaltung unserer Liefer- fähigkeit kontinuierlich getroffen und die Gesundheit der Mitarbeitenden mit umfangreichen Präventionsmaßnahmen geschützt. Neues aus der HARTMANN GRUPPE

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