Geschäftsbericht 2021 der HARTMANN GRUPPE

HARTMANN GRUPPE | Konzernabschluss 48 Auswirkungen von neuen Rechnungslegungsstandards Erstmals angewendete Rechnungslegungsstandards Im Geschäftsjahr 2021 fanden einige Änderungen an Rechnungslegungsstandards erstmals Anwendung. Keine der neuen Rechnungslegungsvorschriften hatte einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Die Änderungen der zweiten Phase des IASB-Projekts zur Reform der Referenzzinssätze (IBOR-Reform, beinhaltet Änderungen an IFRS 9, IAS 39, IFRS 7, IFRS 4 und IFRS 16) sehen Erleichterungen bei der Abbildung von Änderungen bei vertraglichen Zahlungsströmen und Sicherungsbeziehungen vor, die in Zusammenhang mit der IBOR-Reform erforderlich geworden sind. Die Änderung an IFRS 16 „Leasingverhältnisse“ verlängert die für Leasingnehmer bestehende optionale Erleichterung bei der Beurteilung, ob ein Covid-19 bezogenes Mietzugeständnis eine Modifikation darstellt. Noch nicht anzuwendende neue beziehungsweise geänderte Rechnungslegungsstandards Verschiedene neue und geänderte Rechnungslegungsstandards wurden veröffentlicht, sind jedoch für Berichtsperioden bis zum 31. Dezember 2021 nicht verpflichtend und wurden von der HARTMANN GRUPPE nicht vorzeitig angewendet. Die Auswirkungen dieser neuen Regelungen werden vom Konzern weder auf das laufende Geschäftsjahr noch auf zukünftige Geschäftsjahre und absehbare Transaktionen als wesentlich angesehen.

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