Geschäftsbericht 2020 der HARTMANN GRUPPE
Geschäftsbericht 2020 der HARTMANN GRUPPE | Konzernabschluss 51 in Tausend EUR Grundstücke und Bauten Maschinen, technische Anlagen Betriebs- und Geschäfts- ausstattung Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau Gesamt Kumulierte Anschaffungs-/Herstellungskosten Stand 1. Januar 2020 471.604 496.227 341.266 52.540 1.361.637 Zugänge 12.887 18.470 29.682 60.574 121.613 Umbuchungen 3.329 18.090 4.105 -25.886 -362 Abgänge -17.329 -8.791 -22.755 -447 -49.322 Währungsumrechnung -7.218 -2.674 -3.780 -211 -13.883 Stand 31. Dezember 2020 463.273 521.322 348.518 86.570 1.419.683 Kumulierte Abschreibungen Stand 1. Januar 2020 272.564 361.678 245.232 0 879.474 Planmäßige Abschreibungen 22.375 25.745 30.682 0 78.802 Wertminderungen 7.530 17.830 4.421 799 30.580 Umbuchungen 0 -202 202 0 0 Abgänge -8.989 -7.978 -21.613 0 -38.580 Währungsumrechnung -3.316 -1.690 -2.429 0 -7.435 Stand 31. Dezember 2020 290.164 395.383 256.495 799 942.841 Restbuchwert am 31. Dezember 2020 173.109 125.939 92.023 85.771 476.842 In den Sachanlagen der Betriebs- und Geschäftsausstattung befin- den sich ebenfalls die Sachanlagen der Anlageklasse Fuhrpark. Im Rahmen der in 2020 durchgeführten Impairmenttests wur- den Wertminderungen in Höhe von insgesamt 30,6 Mio. EUR vor- genommen, die im Wesentlichen das Segment Weitere Konzernak- tivitäten betreffen. Aufgrund reduzierter Profitabilität ergab sich im Rahmen des Werthaltigkeitstests ein Nutzungswert, der basierend auf den Planwerten, unter dem Buchwert der Sachanlagen zum Bi- lanzstichtag lag. In 2020 wurden keine Investitionszuschüsse bei Technischen Anlagen und Maschinen von den Anschaffungskosten abgesetzt (2019: 0,3 Mio. EUR). Auf Sachanlagen sind, unverändert zum Vorjahr, keine Grund- pfandrechte eingetragen. Es bestehen übliche Vereinbarungen über Eigentumsvorbehalte. Des Weiteren bestehen am Bilanzstich- tag vertragliche Verpflichtungen für den Erwerb von Sachanlagen in Höhe von 20,0 (2019: 29,6) Mio. EUR sowie für noch nicht be- gonnene Leasingverhältnisse in Höhe von 7,3 (2019: 0,0) Mio. EUR. Im Berichtsjahr wurden keine wesentlichen Finanzierungskos- ten identifiziert, die die Ansatzkriterien des IAS 23 erfüllten.
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