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Ist der Handschlag
noch zeitgemäß?

Haben Sie sich schon mal Gedanken über das Händeschütteln gemacht? Gerade auf unseren Händen befinden sich Bakterien und Viren, die Krankheiten auslösen können.

von der HARTMANN Online-Redaktion
Handinnenfläche mit mikroskopischen Virenclustern

Zur Begrüßung in Deutschland ist der Handschlag Standard – und das schon seit Jahrhunderten. Selbst Kinder lernen das schon in ihren frühen Lebensjahren. Trotzdem haben viele Angst, sich durch diese höfliche Geste eine Erkältung oder einen Magen-­Darm-Infekt einzufangen. Die Übertragung durch die Hände kann schneller gehen, als man denkt. Durch Berührungen im Gesicht verteilen sich die Keime und gelangen durch die Schleimhäute in den Körper. Ist das nun das Ende des Handschlags? Wir sagen: Nicht unbedingt!

Faustbegrüßung

Vor allem in einigen Bereichen des Gesundheitswesens kann es durchaus angebracht sein, auf einen Handschlag zu verzichten, um die mögliche Übertragung von Erregern zu verhindern. Im alltäglichen Miteinander stellt der Handschlag aber nicht unbedingt ein Risiko dar. Denn durch gezielte Händedesinfektion können wir die Infektionskette durchbrechen und eine mögliche Ansteckung verhindern. Desinfizieren Sie sich Ihre Hände zum Beispiel bevor Sie jemandem die Hand geben, wenn Sie selbst erkrankt sind und sich gerade die Nase geputzt haben. Desinfizieren Sie sich die Hände zum Beispiel nachdem Sie jemandem die Hand geben, wenn Ihr Gegenüber gerade mit einem Infekt zu kämpfen hat. So können Sie sich und andere schützen.

Händedesinfektion mit Sterillium

Denn Sie dürfen nicht vergessen, wie viele Keime über die Hände aufgenommen und übertragen werden. Nase putzen, der Gang auf die Toilette oder das Streicheln des Haustiers. Der Kontakt mit krankmachenden Viren und Bakterien lässt sich leider nicht verhindern. Gezieltes Desinfizieren der Hände kann davor schützen. Nehmen Sie sich dafür genügend Zeit und vergessen Sie nicht die Fingerkuppen, Fingerzwischenräume und Daumen.

Hier gibt es die passenden Produkte, um sich vor Infektionskrankheiten zu schützen.