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Wo Viren und Bakterien
lauern

Hat man sich einen Magen-Darm-Infekt einmal eingefangen, sind einem die nächsten Tage auf der Toilette praktisch sicher. Wir zeigen die vier Wege, wie es zu einer Ansteckung kommen kann und wie Sie sich
schützen können.

von der HARTMANN Online-Redaktion
Hände haltenschmerzenden Bauch

Direkt:
Die meisten Übertragungen erfolgen über die Hände. Und das kann ziemlich schnell gehen, denn die Infektiosität einiger Erreger ist sehr hoch. Zum Beispiel können schon ein paar Viruspartikel reichen, um sich anzustecken. Händehygiene kann Infektionsketten unterbrechen und vor möglichen Infektionen schützen.

Indirekt:
Durch Kontakt mit kontaminierten Flächen können Viren und Bakterien auf die Hände und von dort auf andere Personen gelangen. Klobrillen, Türgriffe, Smartphones, Einkaufswagen – sie alle können mögliche Erreger auf ihrer Oberfläche tragen. Deswegen sollten sie auch regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden.

Salat in Glasschüssel unter Wasserhahn

Tröpfchen:
Manche Erreger übertragen sich leider auch über die Luft. Durch Erbrechen werden Erreger freigesetzt und können von anderen Personen eingeatmet werden. Vor einer Ansteckung hilft ein räumlicher Abstand von mehreren Metern zu erkrankten Personen.

Lebensmittel:
Eine Magen-Darm-Erkrankung kann auch von mangelhafter Hygiene bei der Zubereitung von Speisen, wie z. B. Salaten und rohem Gemüse, Krabben, Muscheln aber auch Getränken (verunreinigtes Wasser) ausgehen. Ursache hierfür ist meist eine Kontamination von Speisen mit entsprechenden Viren. Im Gegensatz dazu wird eine Lebensmittelvergiftung hervorgerufen durch bestimmte Toxin-bildende Bakterien. Für lebensmittelverarbeitende Betriebe gelten besonders hohe Anforderungen an die Hygiene.

Hier gibt es die passenden Produkte, um sich vor Infektionskrankheiten zu schützen